Mit machmehr.at beteiligst du dich in erster Linie am Erfolg verschiedenster Unternehmen. Zusätzlich zur Beteiligung am Erfolg kann das Unternehmen auch noch mehr wert werden, und somit steigt auch der Wert deiner Einlage. Die meisten der Unternehmen, an denen du dich beteiligst, wirst du auch kennen. Entweder sind es Firmen aus der Region Österreich oder Deutschland, deren Namen du schon einmal gehört hast oder sie sind dir aus Werbung, Internet oder auch durch den täglichen Gebrauch bekannt.

Die Dividende ist nichts anderes als die Gewinnausschüttung eines Unternehmens (Aktiengesellschaft) an die Beteiligten. Viele Unternehmen zahlen Dividende. Dividenden können sich im Regelfall nur jene leisten, die auch einen Gewinn erwirtschaften. Coca-Cola zum Beispiel zahlt schon seit über 100 Jahren Dividenden an die Eigentümer. Der Clou ist jedoch, dass im Schnitt die Dividenden jährlich steigen. Bei machmehr.at stiegen diese in den letzten Jahren um ca. 10%. Da kommen keine Lohnsteigerungen mit und Zinssteigerungen schon gar nicht. Es ist nicht garantiert, dass die Ausschüttungen immer so stark steigen können. Es wird auch schwächere Jahre geben.

Die Dividenden der Firmen werden im Fonds über das Jahr angesammelt und mit Märzbeginn an den Anleger ausgeschüttet und wiederveranlagt.

Das liegt ganz an dir. Schon ab 50 Euro pro Monat bist du dabei. Was wir dir allerdings empfehlen, ist regelmäßig anzusparen. Das heißt monatlich einen fixen Betrag zu investieren. Ähnlich wie beim Bausparer – falls du so einen (noch) hast. Nach oben hin gibt es keine Grenzen. Durch unser modernes System kannst du in wenigen Schritten auch zusätzlich jederzeit noch was dazugeben.

Ja, natürlich. Bei den Ein- und Auszahlungen bist du ganz flexibel (ab 50 Euro analog dem Sparplan). Nach ein paar Versuchen wirst du merken, wie einfach es ist Transaktionen, in welche Richtung auch immer, durchzuführen.

Du kannst Anteile an den Beteiligungen täglich verkaufen und an dein hinterlegtes Referenzkonto überweisen.

Was du für machmehr.at auf alle Fälle brauchst, ist ein Referenzkonto. Mit Referenzkonto meinen wir zum Beispiel dein Gehaltskonto oder Studentenkonto. Dieses Konto wird bei der Eröffnung automatisch hinterlegt und von diesem Konto werden die Einzahlungen vorgenommen und auf dieses Konto gehen alle Auszahlungen zurück.

Ja! Das ist ein wichtiges Ziel der Strategie. Investieren, bis die Erträge ein Auskommen ermöglichen. Es geht natürlich nicht über Nacht und man kann es auch nicht genau berechnen, sondern nur auf Erfahrungen der Vergangenheit zurückgreifen.

Eine Beispielsrechnung wäre folgende - zahlst du 200 Euro monatlich ein, 35 Jahre lang, dann erreicht das gesparte Vermögen etwa 350.000 Euro, wenn die Unternehmenswerte 7% schaffen (Kurse plus Dividenden). Ähnliches wird auch erreicht, wenn nur 100 Euro, dafür 45 Jahre angespart werden. Sowas ist ideal für Eltern für ihr Kind. Wenn sie nach der Geburt zu sparen beginnen, auch wenn es schwer ist, sollte eine ‚Pensionierung‘ des Nachwuchses mit 45 möglich sein. Das ist der Vorteil von Eigenverantwortung. Bei diesem Betrag und einer Dividendenrendite von 3,5 Prozent geht sich ein Tausender pro Monat aus.

Bei machmehr.at erwirbst du Anteile an Unternehmen über den Focus Dividend Fonds. Dieser Investmentfonds stellt ein Sondervermögen dar und ist damit gesetzlich besonders geschützt. Es besteht hohe rechtliche Sicherheit. Der Wert der Unternehmen schwankt aufgrund unterschiedlichster Einflussfaktoren an den Finanzmärkten und kann somit auch sinken. Schließlich sind die Beteiligungen Aktien, die in einem Fonds gebündelt sind.

Über machmehr.at erwirbst du Anteile am in Österreich zugelassenen Focus Dividend Fonds. Dieser enthält Aktien, wie zum Beispiel Apple, voestalpine oder der OMV.

Eine Aktie ist ein Wertpapier oder nennen wir es einfach eine Form, sich an einem Unternehmen zu beteiligen. Sie beinhalten bspw. das Recht auf Gewinnbeteiligung. Was genau mit den Gewinnen passieren soll, entscheiden die Aktionäre auf der Hauptversammlung.

Aktiengesellschaften geben Aktien aus, um Kapital für ihr Unternehmen zu erhalten. Damit werden Fabriken gebaut oder Forschungen betrieben. Zahlt der Investor den Preis für die Aktien, wird er Mitinhaber des Unternehmens und hat auch das Recht auf Gewinnbeteiligung – nämlich der Dividende. Der Preis der Aktie selbst wird an der Börse nach Angebot und Nachfrage bestimmt und schwankt somit. Da alle Aktien schwanken, schwankt auch der Wert der machmehr.at Beteiligung in Form des Fonds Focus Dividend.

Fonds ist einfach die Kurzfassung von Investmentfonds, beides bedeutet also das Gleiche. Jetzt zur Definition: Investmentfonds sind eine Form der Geldanlage und bieten die Möglichkeit, sein Vermögen zu vermehren. Einfach erklärt ist ein Fonds folgendes: Eine riesige Schüssel voller Geld von verschiedenen Anlegern, das von einem sogenannten Fondsmanager betreut wird. Dieser Fondsmanager sucht die Unternehmen aus, in die er investiert – das heißt, du brauchst dich selbst nicht darum zu kümmern. Im Fall von machmehr.at heißt dieser Fonds ‚Focus Dividend‘ und in diesem befinden sich die Unternehmen.

Um machmehr.at auch besitzen zu können, brauchst du ein sogenanntes Wertpapierdepot. Wertpapiere werden heutzutage in der Regel nicht mehr in Papierform ausgegeben und können daher auch nicht bei dir zuhause oder in einem Schließfach gelagert werden. Ein Depot ist eher vergleichbar mit einem Konto, auf dem aber nicht Geld, sondern Wertpapierpositionen gebucht werden, d. h. wie viel Stück du von welchen Aktien, Anleihen, Investmentfonds etc. besitzt. Dieses Depot kostet dich bei machmehr.at allerdings nichts.

Einen Überblick über die größten Positionen findest du hier am Factsheet. Sobald du Anteile besitzt, kannst du dich über alle Beteiligungen informieren – machmehr.at ist sehr transparent.

Die monatliche Sparvariante hat sich einfach gut bewährt. Es ist naheliegend, dass du Monat für Monat etwas zur Seite legen musst, um ein Vermögen aufzubauen. Dafür gibt es keine Alternative. Wir empfehlen die Sparvariante ebenso für den Fall, dass eine größere Summe neu anzulegen ist. Denn die Aktienmärkte schwanken und es kann zur Unzeit passieren, dass du die Summe x investierst und genau danach kommt es zu einem Rückgang. Auch wenn jeder Rückschlag bislang wieder kompensiert wurde, bleibt Verunsicherung zurück. Sparst du regelmäßig, dann bekommst du bei fallenden Kursen mehr Anteile fürs Geld, die sich beim darauffolgenden Anstieg positiv bemerkbar machen. Zusätzlich kann man bei einem stärkeren Rückgang Einmalzahlungen machen. Es gibt bei machmehr.at dadurch keine Spesenbelastung.

Die Zielgruppe für machmehr.at sind im weitesten Sinne Jüngere oder Junggebliebene, die Vermögen schaffen oder vermehren möchten. Zum anderen benutzen wir auch ein modernes, hippes Medium – wir denken, das DU ist hier durchaus angebracht.

Jeder Österreicher und EU Bürger über 18 Jahre, der seinen Wohnsitz in Österreich hat.

Nein. machmehr.at richtet sich aus rechtlichen Gründen nur an private Personen.

Die Mindestanlage beträgt 50 Euro. Dieser Betrag kann beispielsweise monatlich angespart werden und wenn mal ein Betrag am Konto übrigbleibt, dann kann dieser mit einer Einmalanlage problemlos investiert werden. machmehr.at ist einfach und sehr flexibel.

Das liegt ganz bei dir, ob du monatlich ansparen willst oder einen größeren Betrag auf die Seite legen möchtest. Eins musst du allerdings immer bedenken: machmehr.at ist kein Sparbuchersatz für kurzfristige Geldanlage. Wenn du dich beteiligen willst, solltest du dir schon 10 Jahre Zeit nehmen, um dein Kapital wachsen zu lassen.

Es gibt keine Bindung. Du kannst machmehr.at jederzeit verkaufen und das Depot wieder schließen. Mit der Schließung und dem Verkauf sind natürlich auch keine Kosten verbunden.

Nein. Eine Beratung findet nicht statt. Alle wichtigen Fragen werden auf der Homepage bzw. in den FAQ`s von machmehr.at für dich geklärt. Solltest du jedoch noch offene Fragen haben oder dir in etwas unsicher sein, so kannst du gerne entweder anrufen oder per Mail fragen. Jede Frage ist uns wichtig, dadurch können wir bspw. die FAQ's noch zielsicherer gestalten.

Nein.

Nein, denn du brauchst für machmehr.at kein zusätzliches Konto. Es reicht dein bestehendes Girokonto.

Nein.

Im Gegensatz zu vielen Banken berechnen wir von machmehr.at keinen Ausgabeaufschlag. Damit hast du einen riesigen Renditevorteil gegenüber anderen.

Der Ausgabeaufschlag ist eine Gebühr, die der Investor einmalig zahlen muss, wenn er Fondsanteile erwirbt. Er wird in Form eines Prozentsatzes angegeben und variiert üblicherweise zwischen 3 und 5 Prozent bei Aktienfonds. Nehmen wir an, du investiert monatlich EUR 100 und musst 5% Ausgabeaufschlag bezahlen – dann fallen EUR 5 an Kaufgebühren an. Das heißt, es werden nicht EUR 100 investiert, sondern nur EUR 95. Wie bereits erwähnt, bei uns werden die vollen EUR 100 veranlagt.

Als österreichischer Anleger, der in einen österreichischen Investmentfonds investiert, bist du endbesteuert. Das heißt, die Bank bzw. die KAG (wo der Fonds verwaltet wird) führt die anfallenden Steuern (Kapitalertragssteuern, Kursgewinnsteuern) automatisch ans Finanzamt ab und du brauchst dich nicht darum kümmern.

Für Steuerfragen wende dich bitte an deinen Steuerberater, der auf deine individuelle Situation genau eingehen kann.

Bei machmehr.at wird nicht wie üblich ein Ausgabeaufschlag verrechnet und zusätzlich eine Gebühr fürs Depot eingehoben. Der einzige Kostenfaktor sind die laufenden Kosten des Fonds, die im Kurs des Fonds bereits enthalten sind. Sie betragen per Stand vom 30.11.2019 1,60 % per anno und werden im KID angeführt. Damit werden folgende Leistungen abgedeckt: Verwaltung des Fonds, Management, rechtliche Prüfung der einzelnen Transaktionen sowie des Gesamtfonds, gesetzliche Meldungen an die Aufsicht, Depotführung und Prüfungskosten.
Diese Gebühr teilen sich die KAG (Kapitalanlagegesellschaft, wo der Fonds verwaltet wird), die Depotbank (wo der Fonds dann liegt, also in diesem Fall die FFB) und wir (für Fondsadvisory). Diese Kosten musst du aber nicht aus der „eigenen Tasche“ extra bezahlen, sondern werden anteilig jeden Monatsletzten dem Fonds angelastet.

Da es keine Bindung gibt, gibt es auch beim Verkauf oder Beenden der Veranlagung keine Spesen oder Kosten.

Es gibt den schönen Ausdruck, man sollte das Geld für sich arbeiten lassen. Mit machmehr.at arbeitet das Geld im wahrsten Sinn für dich. Über den Focus Dividend Fonds beteiligst du dich an Firmen, stellst Kapital bereit und damit werden Arbeitsplätze geschaffen und Produkte erzeugt, die gebraucht werden. Der Gewinn daraus geht an dich zurück. Das nennt sich produktives Kapital. Es ist auch eine verbliebene Nische, wo es nach unserer Meinung noch möglich ist, einen Ertrag zu erwirtschaften. Früher war das mit österreichischen Staatsanleihen und sogar mit dem Sparbuch möglich, heute nicht mehr. Dazu kommt, dass mit machmehr.at Hürden fallen, sinnvolle Wertpapiere zu erwerben. Mit Hürden sind hohe Kosten gemeint, aber auch Berater, mit denen du eigentlich nichts zu tun haben willst. Du machst dir gerne selbst eine Meinung und findest auf dieser Seite alles, was darüber zu wissen ist. Falls etwas in den FAQs fehlt oder unklar ist, freuen wir uns über Fragen, die wir gerne beantworten, um die FAQs noch vollständiger zu machen.

Initiator der machmehr.at Idee und Konzepts ist die Primus Invest GmbH. Wir sind ein konzessioniertes Wertpapierdienstleistungsunternehmen unter der Aufsicht der Finanzmarktbehörde. Wir sind seit 2007 für unsere Kunden tätig. Als depotführende Bank, die auch alle Finanztrankaktionen für die Ein- und Auszahlungen durchführt, fungiert die FIL Fondsbank GmbH. Dies ist eine Bank, die sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele konzentriert. Sie gehört zu Fidelity International, einer der größten Fondsgesellschaften, ist jedoch unabhängig.

In einer Viertelstunde bist du startklar. Auf Grund von gesetzlichen Auflagen und zu deiner Absicherung muss eine Reihe von Daten erhoben werden. Schließlich geht es um deine bessere Zukunft. Im Regelfall bist du bei uns schon fertig, wenn andere noch auf ihren Beratertermin warten.

Es geht um dein Eigentum und es geht um eine bank- und gesetzeskonforme Abwicklung. Der Ausweis beweist, dass du DU bist, und gewährt dir Rechtssicherheit. Ohne Ausweis ist es bei keiner Bank möglich, ein Konto bzw. Depot zu eröffnen.

Als Ausweis kann entweder ein gültiger Reisepass oder ein Personalausweis verwendet werden.

Diese brauchen wir für die Überweisungen – sei es für den monatlichen Sparbetrag, die Einmalzahlungen oder auch die Auszahlungen, wenn du das Geld einmal benötigst. Diese Kontonummer kann natürlich auch später einmal geändert werden, wenn du zum Beispiel deine Bank wechselst.

Die gesetzlichen Vorschriften der FIL Fondsbank GmbH machen es leider notwendig, nach der Steuernummer zu fragen. Tippe bitte die neunstellige Zahl bei der Anmeldung in das vorgesehene Feld ein. Die Nummer wird nicht verwendet und ist lediglich eine juristische Vorschrift, die sich leider nicht vermeiden lässt. Solltest du noch keine Steuernummer haben, dann klicke bitte das Kästchen ‚keine Steuernummer‘ an. Dann befüllt sich das Steuernummerfeld mit ‚nicht vorhanden‘. Die anfallenden Steuern werden ohnehin automatisch von der FIL Fondsbank GmbH einbehalten und an das Finanzamt weitergeleitet, genauso wie es deine Hausbank machen müsste. Tipp: Deine Steuernummer findest du zum Beispiel unter www.finanzonline.at oder auf deiner letzten Arbeitnehmerveranlagung.

Ja! Das kann durchaus Sinn machen. Dabei denken wir in erster Linie an Sparpläne für die Kinder. Jeder Mailadresse ist genau ein Depot zugeordnet. Wenn du ein zweites Depot anlegen möchtest, benötigst du dafür eine weitere E-Mail-Adresse. Die Legitimationsfotos können die gleichen bleiben wie beim ersten Depot.

Ja, kannst du. Rechtlich sind die Depots deine Depots, die auch auf dich lauten. Aber was du mit dem Geld machst und für wen es gedacht ist, ist allein deine Sache.

Nein, das ist nicht möglich. Das ist ein Relikt aus früheren Zeiten und bringt keinen Vorteil mehr.

Alle rechtlich relevanten Unterlagen findest du auf machmehr.at unter Dokumente. Zusätzlich werden dir nach Depoteröffnung nochmals alle Dokumente per E-Mail übermittelt bzw. findest du sie auch in deinem Online-Portal. Solltest du sie nicht erhalten, überprüfe bitte den Spam Ordner. Die Filter arbeiten leider nicht 100% verlässlich.

Beim Login Prozess gibt es die Option ‚Passwort vergessen‘. Mit einem Klick darauf kannst du deine Emailadresse eingeben und mit der Bestätigung des Mails ein neues Passwort erstellen.

Bei einem Sparplan investierst du monatlich einen gleichbleibenden Betrag in den Focus Dividend Investmentfonds. Sagen wir zum Beispiel 100 Euro. Dann wird ein Kaufauftrag über diese 100 Euro am 15. jeden Monats von machmehr.at generiert. Um diese 100 Euro werden dann Fondsanteile erworben. Diese werden in Bruchteilen bis auf 3 Stellen gekauft. Bei einem Kurs von 120 Euro für einen ganzen Anteil gehen sich in diesem Monat 0,833 Stück aus. Der Betrag von 100 Euro wird ein paar Tage später von deinem Konto abgebucht.

Nein, musst du nicht! Allerdings ist ein Sparplan für die meisten Anwendungen die ideale Form der Veranlagung. Folgende Möglichkeiten stehen dir zur Verfügung:

  • Monatlicher Sparer ab 50 Euro
  • Zur monatlichen Ansparung kannst du jederzeit einen beliebigen Betrag ab 50 Euro als zusätzlichen Sparbetrag eingeben
  • Machst du keinen monatlichen Sparer, muss die erste Einzahlung mindestens 1.000 Euro betragen

Ja, der Sparplan ist jederzeit pausierbar.

Einfach einloggen und im Menü Sparplan den Betrag abändern und mit SMS-TAN bestätigen.

Einfach einloggen und in der Portfolio Ansicht ‚Sparplan/Transaktionen‘ auswählen, dann ‚Depot Auszahlung‘ klicken und den gewünschten Auszahlungsbetrag wählen und mit SMS-TAN bestätigen. Die nötigen Fondsanteile werden dann verkauft und drei Werktage später deinem angegebenen Verrechnungskonto gutgeschrieben. Eventuell anfallende Steuern werden automatisch dem Gesetz entsprechend berücksichtigt.

Achtung! Mit einem ‚normalen‘ Verkauf kann maximal 95 % der veranlagten Summe auf einmal verkauft werden. Der verbliebene Anteil ist entweder wieder zu 95 % veräusserbar oder sinnvoller Weise zur Gänze im Zuge einer Depotauflösung. Ein Depot mit Anteilswert Null gibt es nicht. Bei einer Depotschließung bekommst du den gesamten aktuellen Depotwert zurückbezahlt.

Die Grenze von 95 % hat einen abwicklungstechnischen Grund. Zum Zeitpunkt deiner Order ist der Kurs des Focus Dividend (dem unterliegenden Fonds) noch nicht bekannt. Dieser kann theoretisch fallen und die Summe die du dir wünschst, eventuell nicht erreicht werden.

Einfach einloggen und in der Depot-Übersicht entweder auf ‚Einzahlung‘ klicken oder ‚Sparplan/Transaktionen‘ wählen, dann einmalige Einzahlung klicken, den gewünschten Betrag eingeben und mit SMS-TAN bestätigen.

ACHTUNG: der Kauf geschieht nicht augenblicklich. Mit der Nutzung des Buttons ‚Auftrag senden‘ wird ein Kaufauftrag über die angegebene Summe erstellt. Annahmeschluss ist um 10:30 eines Werktages. Die Kursberechnung durch die Fondsgesellschaft wird am Folgetag durchgeführt und erst diese legt die genaue Stückanzahl an Fondsanteilen fest. Danach werden die Stücke eingebucht. Bis zur Einbuchung läuft der Auftrag im Status ‚in Bearbeitung‘.

Beispiel 1:
Kauf Montag vor 10:30 Uhr
Buchungstag und Fondskurs von Dienstag
Abbuchung vom Verrechnungskonto erfolgt am Donnerstag

Beispiel 2:
Kauf Montag nach 10:30 Uhr
Buchungstag und Fondskurs von Mittwoch
Abbuchung vom Verrechnungskonto erfolgt am Freitag

Einfach einloggen und in der Portfolio Ansicht ‚Sparplan/Transaktionen‘ auswählen, dann ‚Depot Auszahlung‘ klicken und den gewünschten Auszahlungsbetrag wählen und mit SMS-TAN bestätigen. Die nötigen Fondsanteile werden dann verkauft und drei Werktage später deinem angegebenen Verrechnungskonto gutgeschrieben. Eventuell anfallende Steuern werden automatisch dem Gesetz entsprechend berücksichtigt.

An der Zeitverzögerung der Gutschrift bereichert sich niemand, es ist systembedingt – denn es gilt sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf. Beim Kauf wird das Konto erst drei Tage später belastet, beim Verkauf erst drei Tage später gutgeschrieben.

Ja, dieser wird dir überall zugängig gemacht, wo es eine Möglichkeit gibt Anteile zu erwerben, zu besparen oder zu verkaufen. Es gibt keinerlei Kosten hinsichtlich Depot, Kontoführung oder Anschaffungskosten. Über die banküblichen internen Kosten im Fonds (Focus Dividend), der bei machmehr.at angeboten wird, wirst du über das Kundeninformationsblatt (KID) informiert und die Aufträge werden im Zuge von Annahme und Weiterleitung von Wertpapieraufträgen erfasst.

Diese Möglichkeit hast du natürlich. Es ist jedoch nicht notwendig und hängt allein von dir ab. Wenn du sehr interessiert bist, was genau mit den Investments passiert, dann bist du hier auf jeden Fall goldrichtig. Denn du siehst nicht nur die naheliegenden Informationen über Einzahlungen, Wertentwicklung und Guthaben, sondern auch sehr transparent, wie viele Aktien von jeder Firma anteilig dir gehören und das für alle Positionen. Weiters halten wir dich über die Entwicklungen der Unternehmen in den News am Laufenden. 

Du kannst auch genau das Gegenteil tun und nur gelegentlich reinschauen. machmehr.at ist für Investoren gedacht und nicht für kurzfristige Trader, die versuchen, schnelle Chancen am Markt zu suchen. Somit kann man es im Extremfall auch mit Kostolany halten, der damit erfolgreich wurde, gute Aktien zu kaufen, sie lange liegen lässt, sich nicht durch laufende Beobachtung nervös machen lässt, um am Ende von hohen Gewinnen überrascht zu werden. Diese Strategie hilft Menschen Zeiten durchzustehen, in denen ihr Depot ein Minus aufweist. Denn ein Verkauf zu Unzeiten verhindert langfristige Gewinne.

Da machmehr.at den Ansparplan von deinem Konto bedient und auch alle Auszahlungen an dein fix angegebenes Konto gehen, ist es wichtig, dass die aktuelle Kontonummer hinterlegt ist. Wenn du dein Konto ändern möchtest, dann fülle bitte das dafür vorgesehene Formular, welches du im Online-Portal findest, aus. Aus Sicherheitsgründen benötigen wir deine Originalunterschrift.

Ein Zusammenhang ist fix – ohne Risiko gibt es keinen Ertrag. Der Ertrag setzt sich aus Dividenden und Kursgewinnen zusammen. Wobei bei machmehr.at der Focus auf Dividenden gelegt wird, denn diese sind relativ stabil und verlässlich (wobei es keine Garantien darauf gibt). Die Kursgewinne sollten langfristig hinzukommen, das zeigt die historische Erfahrung. Kurz- und mittelfristig können Schwankungen an den Finanzmärkten die Anlage auch in den Minusbereich drücken. Mit einem Sparplan kannst du das Risiko deutlich verringern, denn du hast besonders zu Beginn nicht allzu viel investiert und falls es einmal nach unten geht, kaufst du aufgrund der geringeren Preise mit dem gleichen monatlichen Sparbetrag mehr Anteile. Diese profitieren beim nächsten Aufschwung überdurchschnittlich, denn du hast ja genau dann gekauft, wenn andere verkauft haben, also billig. An der Aktienbörse war es immer so, dass der Markt von einem Hoch zum nächsten neuen Hoch geeilt ist. Dazwischen gab es immer herbe Rückschläge und genau diese gilt es auszuhalten und zu nutzen.

Unternehmen sind eine produktive Kapitalanlage. Mit Hilfe deines Kapitals produzieren sie Güter oder bieten Dienstleistungen an und schaffen Arbeitsplätze. Sie verdienen Geld mit Gütern und Services, die auch du selbst brauchst und willst. Wenn du an ihnen beteiligt bist, verdienst du selbst mit. Wir wählen Unternehmen aus, die dem Investor möglichst viel zurückgeben. Jedes Jahr sollte dies mehr werden und die meisten Jahre bringen Zuwächse. Über die Zeit kommt erstaunlich viel dabei heraus. Das ist die Basis, mit der man Familienvermögen erhalten und ein Zusatzeinkommen generieren kann.

Die meisten denken an die Kursschwankungen, wenn sie an Aktien denken. Für Zocker und Daytrader mag das attraktiv sein, aber nicht für Anleger und Investoren. Letztere wollen Erträge, die möglichst gleichmäßig Jahr für Jahr steigen. Natürlich wird eine Anlage langfristig automatisch im Wert zulegen, wenn ihre Erträge laufend steigen. Aber das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt und der kann sich genauso gut auch verzögern. Das Wachstum der Dividende ist
dagegen relativ verlässlich. 

Im nachfolgenden Diagramm siehst du, wie sich die Summe der Dividenden im großen amerikanischen S&P Index 500 (500 größten amerikanischen Unternehmen zusammengefasst) über die Zeit entwickelt hat. In Summe ist die Dividende seit 1978 bis auf zwei Ausnahmen immer gestiegen. Das waren die Rezessionen nach 2000 und 2008. Davon sind außerdem nur die schwächeren bzw. konjunkturabhängigen Unternehmen betroffen. Die Firmen, auf die wir uns konzentrieren, haben die Dividenden auch in den schwierigen Phasen mehrheitlich angehoben.

Im Schnitt stiegen die Dividenden aller Firmen um knapp über 6% Jahr für Jahr. Das ist langfristige Konstanz, auf die du zählen kannst. Die Aktien der Firmen werden dennoch im Wert schwanken, aber das kannst du wegstecken, denn du weißt, die Dividenden werden steigen und mit ihnen langfristig auch die Kurse. machmehr.at ist deshalb auch keine kurzfristige Anlageform, sondern eignet sich für eine Investition ab 10 Jahren.

Ohne langfristig steigende Gewinne können die Ausschüttungen der Unternehmen nicht wachsen. In der Grafik siehst du die Gewinne der amerikanischen Unternehmen im S&P 500 Index in Rot und die Dividenden in Blau. Deutlich ist ersichtlich, dass die Dividenden relativ gleichmäßig steigen, während die Gewinne mitunter stark schwanken. Im Endeffekt steigen auch die Gewinne, sie können jedoch in Rezessionsphasen stark zurückgehen. Die Ausschüttungen sind davon nur wenig betroffen.

Die Gewinne stiegen im Schnitt im angezeigten Zeitraum um 5,5 %, die Dividenden 6 % pro Jahr.

Natürlich blieben die Kurse der Unternehmen nicht unberührt – sie stiegen zusätzlich um 8,5 % pro Jahr. Über die 40 Jahre kommen so substanzielle Wertsteigerungen zusammen:

Der S&P 500 lag 1978 bei 95 und Ende 2018 bei 2506. Dazu kommen die Dividenden, die vor Steuern 787 USD ausmachten. Allein die Dividenden machen das Achtfache der Investition im Jahr 1978 aus. Ein langfristiger Investor ist somit relativ immun gegen Kursschwankungen – schließlich hat er bereits das Mehrfache seines Einsatzes erhalten. Wohlgemerkt, das funktioniert nur bei disziplinierter, langfristiger Veranlagung. Das ist als Beispiel gedacht, denn es wurde der Vereinfachung halber nur die USA betrachtet und die Kosten wurden nicht berücksichtigt.

Die Entwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Bislang konnten sich Unternehmensbeteiligungen sehr erfolgreich gegen alle Krisen, Kriege und Rezessionen stemmen und wir gehen davon aus, dass es in Zukunft nicht anders sein wird. Zur Frage nach möglichen Verlusten schauen wir in die Vergangenheit. Der Weltaktienindex verlor vorübergehend bis zu 50 % an Wert. Deshalb ist es einerseits wichtig, langfristig anzulegen und andererseits nur Kapital einzusetzen, welches man nicht zum Leben benötigt. Dann kann man diese Phasen nicht nur durchstehen, sondern auch, wie es der Plan vorsieht, zu deinen Gunsten nutzen. Denn wenn du den Sparplan nutzt, kaufst du auch in den ‚ermäßigten‘ Phasen günstig ein. Das wirkt sich dann in der darauffolgenden Erholung besonders vorteilhaft aus.

Da solche Einbrüche nicht prognostizierbar sind, ist es ein guter Tipp, immer einen Sparplan zu machen. Selbst wenn das Kapital für eine größere Einmalanlage vorhanden ist, kann es mittels Sparplans in mehreren Tranchen angelegt werden. Es entstehen keine Mehrkosten und im Falle eines plötzlichen Einbruchs ist man weniger betroffen und kann sogar noch günstig investieren.

Die Investition erfolgt in den Focus Dividend Investmentfonds, gemanagt von der 3 Banken Generali KAG. Das ist die Kapitalanlagegesellschaft der Oberbank. Somit handelt es sich um einen Investmentfonds nach österreichischem Gesetz unter der Aufsicht der Finanzmarktaufsicht. Diese prüft streng, ob alle gesetzlichen und prospektrechtlichen Vorschriften eingehalten werden. Wichtig ist ebenso, dass es sich beim Focus Dividend um Sondervermögen handelt. Das heißt, deine Anteile bleiben auch im Falle eines Konkurses der Depotbank, der verwaltenden Bank oder auch von uns stets deine Anteile. Unter ‚sicher‘ darf allerdings nicht verstanden werden, dass es nicht zu nachteiligen Kursschwankungen kommen kann, die im vorherigen Punkt dargelegt wurden.

Theoretisch kann auch kurzfristig angelegt werden, praktisch macht dies wenig Sinn. Kurzfristig kann die Strategie des Dividendenwachstums nicht greifen und es ist eher zufälliger Natur, ob kurzfristig Gewinne oder Verluste anfallen. Somit ist die Veranlagung nicht für kurzfristige Zwecke gedacht und auch nicht geeignet.

Sparen und Vermögensanlage sind langfristige Vorhaben für langfristige Ziele und Wünsche. Die Strategie, dies zu erreichen, sollte auch  langfristiger Natur sein. Dies passt gut zu Aktienanlagen, da echtes Investieren (im Gegensatz zum kurzfristig angelegten Daytrading) seine Kraft nur entfalten kann, wenn über Jahre die Strategie durchgehalten wird. machmehr.at setzt auf die langfristige positive Entwicklung der Unternehmensgewinne und auf deren Ausschüttungen. Diese weisen überwiegend eine wünschenswerte Entwicklung auf und verbessern sich im Bereich von 6-8% im jährlichen Durchschnitt. Kurzfristig schwanken die Kurse jedoch mitunter heftig – deshalb eignet sich die Anlage nicht so gut für kurzfristige Anlagen.

Garantien gibt es nicht umsonst, sie kosten Geld und damit Rendite. Die Erfahrung mit bisherigen Garantieprodukten zeigt, dass deren Erträge ähnlich ausfallen wie risikolose Sparbücher – also etwa bei null liegen. Da Aktien langfristig bislang stets gestiegen sind, sofern man ausreichend viele Qualitäts- Aktien kauft, ist eine Garantie auch nicht notwendig. Darüber hinaus greifen Garantien nie kurzfristig, sondern sind auf eine bestimmte Produktlaufzeit ausgerichtet. machmehr.at hat keine begrenzte Laufzeit und sollte auch nicht kurzfristig verwendet werden, sondern nur langfristig. Am besten mit Nutzung der monatlichen Sparfunktion.

Nein. Diese ist auch nicht notwendig, denn die Einlagensicherung von Banken betrifft nur Konten bis 100.000 Euro und bei machmehr.at wird kein Konto verwendet. Die Veranlagung erfolgt in einen Investmentfonds und dieser ist Sondervermögen (Details im Punkt „ist machmehr.at sicher?“) und damit auch im Konkursfall geschützt.

Da die Anlage Sondervermögen ist, gehört sie immer dem Investor und dieser bleibt somit von einem Konkurs unberührt. Weiteres unter dem Punkt ist machmehr.at sicher?

Für eine erfolgreiche Veranlagung ist es sehr wichtig, die Investitionen zu streuen, also zu verteilen. Deshalb nehmen wir auch über 60 Unternehmen in das Portfolio. Neben Europa sind die USA mit ihren führenden Unternehmen überaus wichtig und der Raum Asien/Pazifik ist ebenso vertreten. Am Ende macht es eine gute Mischung aus.

Bei machmehr.at weißt du ganz genau, in welchen Unternehmen du investiert, also beteiligt bist. Du siehst ganz genau, welche Aktien du von welchen Unternehmen besitzt, wie hoch die Dividende ist bzw. welcher Branche sie angehören.

Etwa 90% der Unternehmen müssen eine Mindestgröße von 4 Milliarden Euro an Wert (Kapitalisierung) aufweisen. Die restlichen kleineren dienen der Beimischung und ermöglichen auch österreichischen Unternehmen die Aufnahme. Weiters wird untersucht, wie es um die Dividende steht. Hier gibt es zwei Kategorien – Dividendenperlen und Dividendenwachstum. Unter Perlen verstehen wir verlässliche Dividendenzahler, die eine hohe Rendite aufweisen (um die 4%) und sich diese natürlich auch wirklich leisten können. Hier ist der Dividendenbeitrag hoch, aber das Wachstum meist gering. Die Unternehmen aus der Sparte Wachstum haben eine geringere Dividende, dafür ist die jährliche Steigerungsrate hoch.

Besondere Beachtung findet die Entwicklung der Dividenden. Sie muss durch die Entwicklung der Umsätze und Gewinne gestützt werden. Das heißt, die Ausschüttung muss verdient werden und darf nicht aus der Substanz heraus erfolgen. Da langfristig investiert wird, schauen wir uns die Daten aus der Vergangenheit an und projizieren diese in die nahe Zukunft. Die Unternehmen sollen aus unterschiedlichen Erdteilen und Branchen kommen, um Risiken zu minimieren. 

Der Kurs des Fonds wird einmal täglich von der Kapitalanlagegesellschaft (3Banken Generali KAG, Linz) errechnet. Vereinfacht gesagt ist es der Kurswert aller Beteiligungen plus Bargeld dividiert Gesamtanzahl der Fondsanteile. Das ergibt den täglichen Wert je Anteil (=Fondskurs).

Aktien werden laufend gekauft und verkauft und Angebot und Nachfrage regulieren den Preis. Kaufen mehr Anleger, als sie verkaufen, steigt der Kurs – und umgekehrt. Erst wenn sich die An- und Verkäufe die Waage halten, entspricht nach allgemeiner Auffassung der Wert der Aktien dem des Unternehmens. Mit Aktien handeln heiβt, sich folgender Hauptauslöser für Kursveränderungen bewusst zu sein:

So steigt beispielsweise der Kurs, wenn das Unternehmen einen wirtschaftlichen Aufschwung verzeichnet. Beispiel: Ein Produkt verkauft sich überaus gut.

Oder er sinkt bei unerwarteten roten Zahlen. Beispiel: Strikte Regeln für Vorstandsvorsitzenden gebieten, den schlechten Zustand der Firma bis zum Schluss vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Fazit: Markt wird mit der unangenehmen Nachricht überrascht.

Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung spielt eine bedeutende Rolle. Der Kurs steigt – beispielsweise bei einer positiven Wirtschafts-prognose durch fallende Arbeitslosenzahlen. Oder er fällt – z.B. sinkt die Nachfrage nach Erdöl aufgrund fallender Preise für erneuerbare Energien.

Dazu gibt es noch die Faktoren Zinsen und die Psychologie. Man kann hier gar nicht alle Faktoren anführen, es wurden viele Bücher darüber geschrieben.

Jedenfalls sind Aktien in machmehr.at enthalten und schwanken. Dadurch schwankt auch der Kurs des Focus Dividend Fonds, den machmehr.at ausmacht.

Ein Sparbuch ist hervorragend für die Aufbewahrung von Geld für den kurzfristigen Bedarf geeignet. So ist es ratsam, drei Monatsgehälter für unerwartete Reparaturen oder Notfälle gespart zu haben. Dann kann man darauf bei Bedarf zurückgreifen und braucht sich nicht einzuschränken. Für die langfristige Kapitalanlage ist ein Sparbuch nicht so gut geeignet, da die Kaufkraft durch die Inflation jährlich um etwa 2 Prozent abnimmt. In 20 Jahren verringert sich die Kaufkraft somit auf beinahe die Hälfte. Sollte die Inflation anziehen, ist der Verlust deutlich höher.

Eines ist sicher – die nächste Rezession kommt bestimmt. Leider weiß niemand genau wann und Ökonomen liegen hier sehr oft falsch. Aktienkurse fallen üblicherweise in einem Wirtschaftsrückgang temporär. Nach der Rezession steigen sie erfahrungsgemäß wieder höher denn je und die schwächeren Unternehmen können in dieser Phase natürlich auch in Konkurs gehen. Dafür ist es notwendig zu streuen, denn dann ist es nicht so schlimm, wenn ein Unternehmen ausfällt. Bislang gab es viele Rezessionen und dennoch eilten die Aktienkurse danach zu neuen Rekordständen.

Es werden nur die Daten erhoben und gespeichert, die für die Durchführung von machmehr.at notwendig sind. Sie entsprechen genau den Informationen, die Banken für gesetzliche und abwicklungstechnische Vorgaben einholen. Die Daten werden auf Hochsicherheitsserver gespeichert und mit der FFB Bank geteilt.

Investmentfonds nach österreichischem Recht sind Sondervermögen und gehören immer dir. Hier ist der Schutzstatus im österreichischen und europäischen Recht sehr hoch. Wichtig wird das im unwahrscheinlichen Konkursfall der Depotbank. Deine Wertpapiere gehören dir und fallen nicht in die Konkursmasse, wie das bei anderen Finanzprodukten der Fall sein kann. Deine Wertpapiere gehören in unbegrenzter Höhe dir – im Gegensatz z.B. von Sparbucheinlagen, die nur bis 100.000 Euro staatlich geschützt sind.

Selbst wenn jemand an dein Passwort käme, kann er nichts anrichten, denn er bräuchte auch noch Zugriff auf dein Handy – jede Transaktion wird durch einen SMS-TAN geschützt.

Nichts, was ihm einen Vorteil bringen würde. Erstens müsste er Zugriff auf dein Handy bekommen (ist ja üblicherweise mit Fingerprint oder PIN geschützt). Dann müsste er dein Passwort für machmehr.at kennen. Und selbst dann kann er die Ersparnisse nur auf dein Konto überweisen und nicht auf seines.

Ja! Deine Sparrate wird immer am 15. des Monats automatisch in Auftrag gegeben und in Folge von deinem Girokonto abgebucht. Wir ersuchen dich dafür zu sorgen, dass zu diesem Zeitpunkt genug Geld auf deinem Konto vorhanden ist bzw. auch dann, wenn du eine Einmalzahlung tätigst. Sollte allerdings nicht genug Geld auf deinem Konto sein, ist es möglich, dass deine Bank das Geld zurückfordert. Das heißt, wir müssen die entsprechenden Anteile wieder verkaufen und das Geld an dich rücküberweisen. Da dies in Summe einen großen Aufwand darstellt, kann es sein, dass deine Hausbank dir Spesen in Verrechnung stellt. Wir verlangen dafür nichts. Es können jedoch Kursverluste entstehen.

Ganz einfach! Im Online-Portal kannst du sämtliche Daten u.a. auch deine Telefonnummer ändern.

Die Investitionsoptionen sehen wie folgt aus:

  • Monatlicher Sparer ab 50 Euro (25 Euro Schritte – also Euro 50, 75, 100, 125 usw.)
  • Zur monatlichen Ansparung kannst du jederzeit einen beliebigen Betrag ab 50 Euro als zusätzlichen Einmalbetrag eingeben
  • Machst du keinen monatlichen Sparer, muss die erste Einzahlung mindestens 1.000 Euro betragen
Unser Tipp: spare monatlich das an, was du dir ohne Einschränkungen leisten kannst. Bleiben Gelder am Konto (üblicherweise unverzinst) liegen, kannst du sie als Einmaleinzahlung jederzeit zu machmehr.at transferieren und bestätigst dies mit einer SMS-TAN.

Du weist deine Person mittels einer kleinen Bilderserie aus. Diese können am leichtesten mit dem Handy erstellt werden. Ein Bild darf nicht größer sein als 5 Megabyte, sonst kann es nicht hochgeladen werden.

Für die Legitimation benötigen wir auf jeden Fall:

        • ein Foto von deinem gültigen Reisepass (Bildseite) oder zwei Fotos des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
        • ein Selfie von dir
        • und ein Selfie gemeinsam mit deinem Ausweis,
        • sowie ein Foto von der Vorderseite und ein Foto von der Rückseite deiner Bankomatkarte.
Mit diesen 5 bzw. 6 Fotos stellen wir deine Identität fest. Bitte vergewissere dich, dass die Fotos scharf genug sind, damit der Ausweis bzw. die Bankomatkarte lesbar sind. 

Sollte der upload der Bilder nicht klappen, kannst du uns die Bilder auch mailen (info@machmehr.at).

Nach deiner Anmeldung werden deine Daten an uns übermittelt und wir überprüfen sie auf Vollständigkeit. Das passiert in der Regel am selben oder darauffolgenden Werktag. Anschließend gibt es einen weiteren Check bei der FFB Bank. Danach bekommst du von uns eine E-Mail, dass dein Depot freigeschaltet wurde und deine Investitionswünsche werden automatisch umgesetzt.

Sobald du die E-Mail Information über die Freischaltung erhalten hast, kannst du in den Kundenbereich einstellen. Vorher ist dies nicht möglich.

Aus dem Fondsvermögen wird jährlich am ersten Werktag im März eine Ausschüttung an dich gezahlt. Diese Ausschüttung, die sich aus den Dividenden der im Fonds enthaltenen Aktien ergibt, wird automatisch wiederveranlagt. Der Vorgang benötigt einige Tage und die Veranlagung erfolgt zu den gleichen Bedingungen wie normale Käufe – also kein Ausgabeaufschlag.

Im Jahr 2020 lief die Wiederveranlagung wie folgt ab:

3,60 Euro wurden pro Anteil ausgeschüttet, das sind 20 Cent pro Anteil mehr als 2019. Die Ausschüttung erfolgte am 2. März (Montag) und die Buchung bei der Bank am 6. März. Danach konnten die Aufträge für die Wiederveranlaugng gegeben werden, welche mit Kurs vom 10. März bei dir eingebucht wurden. Für dich am 11. März im Kundenportal von machmehr.at sichtbar

Das heißt, die Summe der Ausschüttung wurde in zusätzlichen Anteilen investiert und deinen bisherigen Anteilen hinzugerechnet.